Insolvenz: SmartGarden GmbH

Letztes Update: 23.06.2022 |

Basisdaten

  • 7892194
  • Konkursverfahren
  • 182951A
  • Schuldner
  • LG-Leoben
  • 18S30/22w
  • 20.07.2022; 12:20; 1.Stock/Saal G
  • Erste Gläubigerversammlung
  • 17.08.2022; 11:50; 1.Stock/Saal G
  • Prüfungs- und Berichtstagsatzung
  • Mag. Thomas Böchzelt Rechtsanwalt
  • 50% Erbringung von sonstigen Dienstleistungen a. n. g.
    20% Garten- und Landschaftsbau sowie Erbringung von sonstigen gärtnerischen Dienstleistungen
    20% Erbringung von Dienstleistungen für den Unterricht
    10% Ingenieurbüros
  • Betrieben werden Forschung, Entwicklung betreffend Steuerungssysteme für Grünanlagen (Teich- und Naturpoolanlagen), Terrassenbereich und Außenbereiche. Es werden auch Schulungen abgehalten.
  • 2019
  • FN 521966 y
  • ATU74922426
  • 24756539
  • 31.12.2020

Presseinformation

• Gegenstand des Unternehmens
Forschung und Entwicklung im Zusammenhang mit Steuerungssystemen für Grünanlagen und den gesamten Außenbereich

• Geschäftsführer:
Christoph Fink
Maximilian Pablo Payr

• Gesellschafter:
Christoph Fink 51%
Maximilian Pablo Payr 49%

• Gläubiger: rd. 20

• Dienstnehmer: 7

• Passiva: rd. EUR 586.200,00 (teilweise strittig, Darlehen)

• Aktiva: rd. EUR 9.300,00

Insolvenzursachen (lt. Schuldnerangaben):
Entwickelt werden von der Antragstellerin Softwareprogramme, die bei Außenanlagen, insbesondere Gärten, die Bewässerung, das Lichtsystem, die Beschattung etc. steuern.
Zum Start des Unternehmens konnte man Investoren sowie öffentliche Förderungen in Anspruch nehmen um entsprechende Softwareprogramme zu entwickeln. Es kam jedoch zu unerwarteten Problemen in der Entwicklung der Software. Auch was die Umsetzung der Hardware anlangt geriet man in Verzug. Hinzu kamen hohe Personalkosten und Aufwendungen für die Entwicklung. Dies mündete in der nunmehrigen Zahlungsunfähigkeit.

Weitere verfahrensrelevante Daten:
Das antragstellende Unternehmen wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 15.10.2019 gegründet.

Eine Fortführung des Unternehmens und Sanierung wird nicht angestrebt.

Der Insolvenzverwalter wird daher das schuldnerische Unternehmen zu schließen und bestmöglich zu verwerten haben.

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