Zukunft für NIKI Luftfahrt GmbH ungewiss

Wien, 13.12.2017 - Nachdem die Lufthansa ihr Angebot zur Übernahme der Air-Berlin-Tochter Niki zurückgezogen hat, steht die Zukunft der Airline nun wieder auf dem Spiel.
 
Laut Einschätzung des KSV1870 ist jetzt die Geschäftsführung am Zug. Sollte Zahlungsunfähigkeit eintreten, dann ist rasches Handeln geboten: „Das Insolvenzrecht ist in diesem Punkt eindeutig. Bei Vorliegen der Zahlungsunfähigkeit ist ohne schuldhaftes Zögern ein Insolvenzverfahren zu beantragen“, so der KSV1870 Insolvenzexperte Dr. Alexander Klikovits.
 
Laut den vorliegenden Unterlagen wären von einem allfälligen Insolvenzverfahren in etwa 800 Mitarbeiter betroffen.
 
Der KSV1870 unterstützt Gläubiger ab sofort bei allen Fragen und ist für den Fall der Fälle vorbereitet.
 
Im Falle einer Insolvenz wird der KSV1870 umgehend eine Hotline freischalten und regelmäßig relevante Informationen auf seiner Website veröffentlichen.
 
Rückfragenhinweis:
Kreditschutzverband von 1870
E-Mail: ins.team.noeb@ksv.at
Wagenseilgasse 7
1120 Wien
 
Wien, 13.12.2017
 
 

Pressemeldungen zur Insolvenz

22.01.2018 - Information für NIKI-Ticketkunden
12.01.2018 - NIKI: LG Korneuburg eröffnet Konkursverfahren als Hauptverfahren
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