Insolvenz: Joysys GmbH

Letztes Update: 07.02.2020 |

Basisdaten

  • 7266049
  • Konkursverfahren
  • 174793
  • Schuldner
  • LG-Graz
  • 26S6/20g
  • 03.02.2020; 11:10; Zimmer 205/Saal K
  • Erste Gläubigerversammlung
  • 23.03.2020; 10:45; Zimmer 205/Saal K
  • Prüfungs- und Berichtstagsatzung
  • Hon.Prof.Dr. Axel Reckenzaun Rechtsanwalt - Annenstraße 10, 8020 Graz
  • 100% Herstellung von sonstigen medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien
  • zuletzt: Man befasst sich mit der Entwicklung und Produktion von Technologien zur Gesundheitsbewertung und – steuerung.
  • 2014
  • FN 413375 f
  • ATU 68569239
  • 17422868
  • 31.12.2018

Presseinformation

Gegenstand des Unternehmens: 
Entwicklung von gesundheitstechnologischen Produkten und Verfahren

Geschäftsführer:
MMag. Thomas Franz Hassler

Gesellschafter:
Human Research Institut für
Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung GmbH                  (10%)
MMag. Thomas Franz Hassler                     (90%)

Betroffene Dienstnehmer: 8
Betroffene Gläubiger: ca. 15

Passiva: 
rd. EUR 400.000,00

Aktiva: 
rd. EUR 99.000,00 (Patent- und Lizenzrechte - Buchwert)
detaillierte Werte im Verfahren zu eruieren

Insolvenzursache (lt. Schuldnerangaben): 
Die Antragstellerin beschäftigt sich im Bereich der Medizintechnik mit der Entwicklung von Hard- und Software sowie Algorithmen.
Der Jahresabschluss 2018 weist ein negatives Betriebsergebnis in Höhe von ca. 85.600,00 Euro aus. Der Umsatz ging im Jahr 2018 auf 471.000,00 Euro zurück (2017: 879.000,00 Euro). Im Jahre 2019 setzte sich der Umsatzrückgang weiter fort, der Jahresabschluss 2019 ist noch nicht erstellt.

Zahlreiche Versuche diesem Trend entgegenzuwirken (Senkung Kostenstruktur) zeigten nicht die erforderliche Verbesserung des Betriebsergebnisses.
Der Markt für Medizintechnik ist sehr schwankend, aufgrund der hohen Spezialisierung der Produkte konnte nicht rechtzeitig auf Marktveränderungen reagiert werden. Zur Fertigstellung und Zertifizierung von entwickelten Produkten waren höhere Ressourcen notwendig als veranschlagt. Projekte waren nicht rentabel, Zahlungsunfähigkeit sowie Überschuldung traten ein. 

Weitere verfahrensrelevante Daten: 
Die schuldnerische Gesellschaft wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 14.02.2014 gegründet.

Von Schuldnerseite ist eine Fortführung des Unternehmens nicht angedacht und wird das Unternehmen durch den Insolvenzverwalter zu schließen sein.

Die Angaben konnten in der kurzen Zeit vom KSV1870 noch nicht überprüft werden. 

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